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Ferienhäuser und Ferienwohnungen vom Ferienhaus Spezialisten für Elba und ganz Italien, der Toskana, Umbrien, Ligurien, Piemont, Aostatal, Südtirol, Trentino, Lombardei, Venetien, Friaul, Emilia Romagna, Marken, Abruzzen, Latium, Kampanien, Apulien, Basilikata, Kalabrien, Sizilien und Sardinien. Italien erleben in einem Ferienhaus Elba, Ferienwohnung Elba oder Agriturismo Elba. Urlaub in einem Ferienhaus, einer Ferienwohnung oder einem Agriturismo auf der Insel Elba, Norditalien, Süditalien, Italien am Meer, auf Elba, Ischia, Lipari, im Chianti, der Maremma, Sorrento, Amalfiküste oder im Cilento. Unabhängig ob ein Ferienhaus auf Elba, Ferienwohnung auf Elba, Agriturismo auf Elba, ein Hotel auf Elba oder ein Gästezimmer auf der Insel Elba, der Ferienhaus Spezialist italia-casale hat in Elba Feriendomizile für Paare, Familien, Gruppen und Behinderte. Die Ferienhäuser und Ferienwohnungen auf der Insel Elba sind Bauernhäuser, Landhäuser, Villen, Bungalow, Landgüter, Podere, Bauernhöfe, Gutshöfe, Weingüter, dazu g

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F50/316 Elba, Capoliveri - kleines Ferienhaus für 5 Personen in schöner, ruhiger Panoramalage am Golfo Stella


Elba (Toskana) - ein Paradies für Wassersportler und Strandleben
Elba (Toskana) ist neben Sizilien und Sardinien die drittgrößte Insel Italiens. An ihrer abwechslungsreichen Küste finden Sie viele, schöne Sandstrände, malerische Buchten mit feinem Sand oder Kies sowie bizarre Felsformationen. Elba ist überwiegend mit einer üppigen Vegetation bedeckt, die Landschaft ist hügelig, der höchste Berg ist der Monte Capanne mit 1019 m Höhe. Die auf Anhöhen erbauten Bergdörfer sind in ihrer ursprünglichen Struktur fast vollständig erhalten. Da die Elbaner schon frühzeitig umweltbewusst planten, ist die Insel weitgehend von Betonarchitektur verschont geblieben. Die Ferienhäuser und Hotels, die neu gebaut wurden, fügen sich sehr gut in die Naturlandschaft ein.

Der Tourismus, der sich auch auf Elba im Laufe der Jahre entwickelt hat, bewirkte allerdings keine wesentliche Veränderung der alten Strukturen. Dadurch und wegen des besonders milden und gesunden Klimas bietet Elba die besten Voraussetzungen für einen schönen, erholsamen Urlaub. Die Insel bietet eine großartige Vegetation, hier finden Sie alte Kastanienwälder, die zum Meer hin von Pinien, Zypressen, Eukalyptus, Agaven und Palmen abgelöst werden. Die Berghänge sind mit immergrüner Mittelmeermacchia, Steineichen, Korkeichen und Meerkirschbäumen bedeckt. Dort wo der Wuchs niedriger und weniger dicht ist, erfüllen gelber Ginster, lila blühender Rosmarin, Myrte, Wacholder und Erika die Luft mit kräftigen Düften. Der größte Teil der Insel steht heute unter Naturschutz und ist Teil des Nationalparks des Toskanischen Archipels. Zur Zeit entwickelt sich der Weinbau wieder, der früher bedeutend war.

Die Insel hat einen großen Reichtum an Mineralien und ein aufmerksamer Beobachter kann mit ein wenig Glück, wunderschöne und seltene Mineralien entdecken. Bis 1982 wurde auf Elba Eisenerz abgebaut. Die Etrusker begannen bereits im ersten Jahrtausend v.Chr. mit dem Abbau von Eisenerz, das in Holzöfen vor Ort verarbeitet wurde. Nachdem die Wälder der Insel abgeholzt waren wurde es nach Populonia, dem Zentrum der etruskischen Erzverarbeitung gebracht. Von dort ging das Eisen nach Rom und nach Griechenland. Die reichen Erzvorkommen waren Grundlage der wirtschaftlichen Vormachtstellung der Etrusker. Die Römer nannten Die Insel Ilva - Eisen, sie bauten nicht nur Eisenerz sondern auch Granit ab. Bei Cavoli und Seccheto wurden 8 bis 12 m lange Säulen aus dem Fels gebrochen und nach Rom verschifft. Die Säulen des Pantheons sind z.B. aus dem Granit aus Elba.

Napoleon verbrachte auf Elba eine kurze, aber intensive Zeit. Dem Herrscher der Franzosen wurde die Insel, die damals Frankreich unterstand, als Ort der Verbannung zugesprochen. Als Residenz wählte er die kleine Villa Mulini und ließ sie seinen Ansprüchen entsprechend umbauen. Der Aufenthalt Napoleons auf der Insel währte aber nur zehn Monate. Er war 45 Jahre alt und voller Kraft und Energie. In der kurzen Zeit baute er Straßen, kümmerte sich um die Minen von Rio, kümmerte sich um die Landwirtschaft und ließ neue Hygienebestimmungen für Portoterraio ausarbeiten. Auch ließ er aus einer Kirche ein kleines Theater, das Teatro dei Fortunati machen, das es heute noch unter dem Namen Teatro dei Vigilanti gibt.