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Salina - Sizilien, Liparische Inseln



Salina ist die zweitgrößte Insel der äolischen bzw. liparischen Inselgruppe und liegt im Nordwesten von Lipari. Die Insel hat zwei Vulkanberge, den Monte Porri und den Monte Fossa delle Felci mit einer Höhe von 962 m. Die Griechen nannten Salina deshalb Didyme - Zwillinge. Der Name Salina kommt von den Salinen, die sich im Südosten, jenseits von Punta Lingua befinden. Obwohl die Küsten hoch und steil sind, ist es die grünste Insel des Archpels, die Hügel an den Ausläufern der Vulkanberge haben eine üppige Vegetation mit Feigenkakteen, Oliven und Weinbergen. Von hier kommt der berühmte, süße Malvasia-Wein. Außerdem ist Salina die Insel der Kapern und wird deshalb auch die Kaperninsel genannt, von hier kommen die köstlichsten Kapern Italiens.

Es gibt 3 Ortschaften, Santa Maria Salina, Leni und Malfa mit einem malerischen Hafen. Die Insel ist nicht sehr tourtistisch und mit ihren großartigen Landschaften din Paradies zum Wandern, das Heiligtum Madonna del Terzito ist das Ziel von Pilgerwanderungen.

Santa Maria Salina liegt an einem herrlichen Strand in der Mitte der Ostküste, nur wenige Kilometer von Lingua, einem kleinen Dorf entfernt, wo Wein, Feigenkakteen und Oliven angebaut werden. Leni ist eine von Weinbergen umgebene Ortschaft, in einer Höhe von 202 m an den Ausläufern des Monte Fossa delle Felci. In der Nähe befindet sich Rinella, ein Pardies für Taucher mit herrlichen Meeresgründen. Malfa liegt an der Nordküste, 8 km von Leni entfernt und hat einen malerischen Hafen. Von hier beginnt ein Wanderweg auf den Monte Fossa delle Felci.

Von Malfa 6 km entfernt befindet sich Polara, es ist mit seinen wenigen Häusern das Zentrum für den Anbau von Kapern. Überall sieht man in der fruchtbaren Umgebung die niedrigen Sträucher, die im Frühjahr rosa Blüten haben. Der halbrunde Talkessel in dem sich Polara befindet ist der Rest eines alten Kraters, dessen andere Hälfte im Meer verschwunden ist. Nur das kleine Inselchen Scoglio Faraglione ist von diesem Teil übrig geblieben. Eine steile Felswand fällt von der fruchtbaren Ebene ins Meer. Zwischen den Felsen und dem Meer gibt es einen schmalen, sehr schönen Strand, den man über eine Treppe erreichen kann. Früher hat sich hier auch ein Fischerhafen befunden, zwischen den Felsen gibt es auch noch die Ruinen von Fischerhäusern. Bekannt wurde Polara durch den Film Il Postino (Der Postmann), der hier mit Philippe Noiret und Massimo Troisi gedreht wurde.

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