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Garfagnana - Toskana



Die Garfagnana ist gleichbedeutend mit Natur. Es ist ein von den Apuanischen Alpen und dem Apennin behütetes und vom Fluss Serchio durchzogenes, landschaftliches Juwel. Am Zusammenfluss von Serchio und Turrite Secca, wo durch einen Damm ein Stausee entstanden ist, liegt Castelnuovo Garfagnana. Es ist eine geschichtsträchtige Ortschaft und der Hauptort der Garfagnana. Das Aussehen von Castelnuovo wird von vielen Brücken und der berühmten Rocca bestimmt, deren erster Bau auf das 11. Jahrhundert zurückgeht, um den herum sich dann der Festungskomplex bildete. Der dem heiligen Pietro e Paolo gewidmete Dom stammt aus dem 10. Jahrhundert. Am linken Ufer des Serchio entlang, gelangt man nach Pieve Fosciana. Seit der Antike stellte der Ort einen Verkehrsknotenpunkt dar, zweigen hier die zwei Hauptstraßen zum appennischen Gebirgskamm ab, die Via Vandelli und die Strada delle Radici. Die eindrucksvolle Via Vandelli wurde bereits in der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts von dem Abt Domenico Vandelli geplant, um Modena mit Massa zu verbinden.

Am Wildbach Edron entlang durchquert man eine der zauberhaftesten Landschaften des Parco della Apuane und kommt an eines der größten Staubecken Italiens. Es ist der Lago di Vagli, auf dessen Grund sich eine verlassene Ortschaft befindet, das Dorf Fabbricche di Careggine, das um 1200 von eingewanderten Schmieden gegründet wurde und seit 1946 vom Wasser bedeckt ist. Alle zehn Jahre, wenn das Becken zur Wartung geleert wird, erscheint das Dorf wie durch Zauber und man kann durch die Straßen gehen und sogar die Häuser sowie die Kirche betreten. Auf einem vom Wasser umgebenen Landzunge befindet sich die alte Ortschaft Vagli di Sotto mit der schönen, romanischen Kirche S. Agostino.

Die Küche der Garfagnana ist ursprünglich wie das Wahrzeichen, der Emmer, ein Getreide, mit dem schon die Römer ihre Legionen ernährt haben. Fast überall sonst in Italien ist es verschwunden, in der Garfagnana wird es noch in alten Steinmühlen gemahlen und regelmäßig verwende um eine köstliche Suppe, die zuppa di farro zu kochen. Dazu braucht man dicke Bohnen, Salbei, Knoblauch, Schweineschwarte, Zwiebeln, Karotten, Sellerie, Tomaten, Salz, Pfeffer und natürlich Emmer. Aber das typischste aller Produkte ist das Kastanienmehl, auch farina di necio genannt

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