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Maratea - Basilikanta



Maratea (Basilikata) ist eine wahrscheinlich von den Griechen gegründete Stadt am Golf von Policastro, umgeben von einer Kette von Bergen, die sich aus lieblichem Tal erheben und unmittelbar an das Thyrrenische Meer grenzen. Während Name und Ursprung Marateas mit Sicherheit auf die griechische Kolonisation zurückgehen, wird Maratea als Stadt erstmals in einer Bulle von Alfonso I., Bischof von Salerno, im Jahre 1079 erwähnt. In den nachfolgenden Jahrhunderten teilte Maratea das politische Schicksal Süditaliens, wobei es ihm gelang, von den jeweils herrschenden Konigen Neapels zahlreiche Privilegien zu erhalten, die Zeugnis vom großen Freiheitsdrang seiner Bevölkerung ablegen.

In dieser Stadt gibt es viel zu sehen, so auch acht auf Felsvorsprüngen und Anhöhen errichtete quadratische Wehrtürme gegen Sarazenen und Seeräuber. Eine Vielfalt von Klippen und Sandbänken, Buchten und Grotten, große und kleine Strände aus Sand oder Kieseln bestimmen diesen Teil der Küste. Diese ist gesäumt von Pinien, Olivenbäumen und Steineichen, die sich an vielen Stellen tief auf das Wasser hinunterneigen. Der Hafen ist ein heiterer Fleck zwischen den Felsenklippen mit einer Handvoll bunt angestrichener Häuser, in denen die Fischer wohnen. Er ist von Alters her Hauptknotenpunkt für die Verbindungen mit der übrigen Welt, ist weiterhin sicherer Zufluchtsort für die alten Fischkutter wie auch die vielen modernen Boote, die entlang der Kaimauer festmachen. Zu Füßen jahrhundertealter Hainbuchen erstreckt sich der Ort bis zum Meer hinunter.

Die vielen Kirchen mit ihren bedeutenden Kunstschätzen, die Kapellen, Ordenshäuser und das Kloster, die Kreuze und Obelisken bezeugen die tiefe Religiösität der Bevölkerung. Am Fest des Hl. Blasius, in der Frühlingsbegeisterung der zweiten Maiwoche, bekennt sie jedes Jahr aufs Neue ihren Glauben in einer feierlichen Liturgie. Die Basilika des Hl. Blasius war einst ein Minervatempel, in dem noch immer ein Torso der ehemaligen Schutzheiligen aufbewahrt wird. Gegenüber erhebt sich auf dem Gipfel des Berges die marmorne Statue des Erlösers.

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